|
|
|
 |
 |
|
15. September
2008 -
Saisonrückblick im
Tagesanzeiger
Am 11. September
erschien im Tagesanzeiger mein Interview mit einer Art Saisonrückblick.
Reinschauen
>>
|
|
|
|
|

© kirsten stenzel


 |
|
10.
September 2008 - Spitzenplatz bei der Powerman Weltmeisterschaft in Zofingen
Rang 4 an einer
Weltmeisterschaft, das ist sicher gut... dennoch bin ich mit dem Rennen in
Zofingen nicht 100% zufrieden.
Der Start zur
Eröffnungsdisziplin über 10km Laufen verlief gut! Ich war erstaunt, wie
gemächlich es losging und lief gleich an der Spitze mit. Wer den Powerman
Zofingen kennt, weiss: flache Passagen gibt es nicht. Entweder rauf oder
runter... Die erste so richtig steile Rampe ist bereits nach 500m und da ging's
schon nicht mehr so locker. Erika Csomor und Eva Nyström konnten sich etwas
absetzen, blieben jedoch in Sichtweite. Rauf und runter, links und rechts - die
abwechslungsreiche 5km Runde musste 2x bewältigt werden. Ich lief meinen
Rhythmus und konnte mit 2 Minuten Rückstand an vierter Stelle liegend aufs Rad
wechseln.
Fürs Radfahren habe
ich mich noch wärmer angezogen - denn es war typisches Zofingen-Wetter: Regen
und kühle Temperaturen. Sogar Schuhüberzüge habe ich montiert (was vielleicht im
Nachhinein ein Fehler war, denn A ich habe ziemlich viel Zeit dabei verloren und
B meine Schuhschnalle hat sich dabei gelöst und ich hatte nicht den gewünschten
Halt in den Schuhen).
Ich fuhr also los. 2 Minuten Rückstand auf 150km aufzuholen und in einen
Vorsprung umzuwandeln hätte eigentlich machbar sein müssen. Nicht an diesem Tag.
Anstatt aufzuholen verlor ich Zeit. Viiiiiiiiiiiiiiieeel Zeit. 10 Minuten
nämlich!
Die ganzen 150km fuhr ich alleine ohne eine andere Athletin zu Gesicht zu
bekommen. Hätte ich die Strecke nicht schon ein paar Ma abgefahren im Training,
hätte ich gedacht, ich sei wohl vom Weg abgekommen.
Ich hatte schon so eine Vorahnung, dass das noch ein langer und harter Tag
werden könnte. Irgendwie fühlte ich mich auf dem Velo nicht so recht wohl. Und
zum ersten Mal bei einem Dua-/Triathlon war ich froh, als das Radfahren vorbei
war und ich auf die Laufstrecke wechseln konnte.
Zum Dessert gab's
nochmals 30km Laufen. Etwa 7 Minuten fehlten mir auf Eva Nyström und Maja
Jacober, die zu diesem Zeitpunkt zusammen auf Platz 2 und 3 liefen. Erika Csomor
war wohl unerreichbar weit in Front.
Auch die zweite Laufstrecke ist sehr coupiert und mit 530 Höhenmetern gespickt.
Dazu sind Wiesenpassagen zu absolvieren, was sich nach dem vielen Regen als
ziemlich glitschige Angelegenheit erwies.
Auf diesen zweiten Lauf hatte ich mich aber vor dem Wettkampf speziell gut
vorbereitet. Viel Mentaltraining dafür gemacht und so konnte ich jede Krise -
und das waren nicht wenige - überwinden und weiterkämpfen.
Zwischenzeitlich holte ich auf die beiden vor mir etwas auf, ganz rankommen
konnte ich aber leider nicht mehr und so blieb es beim vierten Platz.
Zufrieden mit der
kämpferischen Einstellung, nicht aber mit der Power schloss ich meinen letzten
Wettkampf der Saison ab.
|
|
|
|
|
|


 |
|
30. August 2008 - Powerman
Zofingen kann kommen
Wow, in einer Woche
starte ich bereits zu meinem voraussichtlich letzten Rennen der Saison. Mit dem
Powerman Zofingen habe ich so zu sagen meine Tri- und Duathlongeschichte
gestartet. 2004 bin ich mit dem 7ten Rang zum ersten Mal mitten in der
Weltspitze gelandet. Das sind für mich natürlich sehr schöne Erinnerungen und
umso mehr freue ich mich auf meine dritte Teilnahme beim "wohl härtesten
Duathlon der Welt" über 10km Laufen, 150 km Rad, 30 km Laufen.
Ich bin die Strecke in den letzten 3 Wochen bereits ein paar mal trainingsmässig
abgefahren und sie ist schon ziemlich happig aber auch superschön und kommt mir
sicher entgegen.
Das Radfahren habe ich übrigens fast wieder neu erlernt. Dan Aeschlimann,
Assistenztrainer und Geschäftsführer von Toni Hasler kam ein paar Mal mit auf
die Trainingsrunde und hat mich darauf aufmerksam gemacht, dass mein runder
Tritt verloren gegangen ist. (Mmh, dabei habe ich doch gedacht: Radfahren kann
ich :o))
Tja, ich habe ein paar Korrekturen gemacht und mich bei jedem Tritt darauf
konzentriert und jetzt geht das Velo fahren irgendwie noch einfacher...
Man darf also gespannt sein, wie ich mich am Powerman schlagen werde.
Start der Damen Elite
ist am Sonntag 7. September 2008 um 8.00 Uhr
>> |
|
|
|
|


 |
|
10. August 2008 - klarer Sieg
beim Schaffhauser Triathlon
Obwohl ich etwas im
Ungewissen war, was meine Form betrifft, habe ich mich auf den Schaffhauser
Triathlon gefreut. Mein dritter Start in Schaffhausen. Beim ersten Mal musste
ich mit Platten aussteigen, letztes Jahr Platz 2. Dieses Jahr wollte ich mich
nochmals steigern, Rang und Zeit vom Vorjahr verbessern - das war meine Vorgabe
;)
Beim Schwimmen im
Rhein fühlte ich mich gut. Habe mich beim Start ganz vorne eingereiht und wollte
einfach unbedingt an den schnelleren Füssen dranbleiben. Das ist mir gut
gelungen und ich konnte an 7ter Position mit rund 1 Minute Rückstand auf die
Schnellsten in die Wechselzone spurten.
Aufs Rad aufgestiegen, "trampte" ich gleich ins Leere. Die Kette war durch das
Rütteln über die holprige Wechselzone herunter gesprungen. Also nochmals
absteigen und Kette drauf. Kein Problem, aber halt einige Sekunden verschenkt,
jänu!
Auf den ersten paar hundert Metern auf dem Rad spürte ich gleich, dass ich sehr
gute Beine habe und so bin ich voll in die Pedalen gestiegen. Die ersten 10 km
ging's mehrheitlich bergauf und ich wollte hier gleich alles klar machen, denn
es hatte zu regnen begonnen und auf den Abfahrten wollte ich kein Risiko
eingehen.
Ich habe dann auch einige Girls überholt, wusste aber nie so recht an welcher
Position ich stehe, da auch noch Staffelteams unterwegs waren, die vor uns
starteten.
Zurück in der
Wechselzone rief mich dann der Speaker "als erste Frau" aus.
Das war ja schon mal etwas... Jetzt zum Laufen (meine grösste Ungewissheit, da
ich seit 4 Wochen nie länger als 5 Minuten am Stück gelaufen bin). Ich kannte
die Strecke vom letzten Jahr. Ziemlich coupiert, auf Wiesen und Waldwegen, auf
und ab!
Schon bei den ersten Schritten machte sich mein Wadenmuskelkater, den ich mir
diese Woche beim Training eingefangen habe, bemerkbar. Dennoch hat sich's
irgendwie schnell angefühlt und ich habe einfach 100m für 100m genommen.
Von hinten bestand keine Gefahr mehr, denn nach dem Velo hatte ich bereits 3
Minuten Vorsprung. So musste ich nicht ganz ans Limit gehen, wollte die ersten
paar Kilometer aber trotzdem ein zügiges Tempo laufen. So konnte ich meinen
Vorsprung sogar noch ausbauen und gewann schlussendlich klar mit über 5 Minuten
vor Petra Vetsch und
Barbara Scherrer. Die letztjährige Zeit konnte ich um 2 Minuten unterbieten, was
mich besonders freut.
Wie geht's weiter? Die
nächsten 2 Wochen stehen nochmals voll unter dem Motto Training, denn in 4
Wochen starte ich bei der Duathlon Powerman WM in Zofingen. Bis dahin ist bis
jetzt kein Wettkampf mehr geplant, evtl. werde ich ganz kurzfristig noch an
einem Short Tri- oder Duathlon starten. Mal schauen wie das Training läuft. |
|
|
|
|

 |
|
3. August 2008 - knackige
Trainingswoche hinter mir
Die ersten 2 Wochen
nach dem Ironman standen voll und ganz unter dem Motto: Erholung, mental und
physisch. So habe ich den Sport etwas links liegen gelassen und alles andere
gemacht, was sonst eher etwas kurz kommt.
Ein bisschen Training war auch dabei, dies diente aber eher der Regeneration und
Vorbereitung auf die kommenden Wochen.
Diese Woche habe
ich nun wieder losgelegt. Kraft- und Spritzigkeitstraining standen im
Vordergrund. So habe ich mir auch schon wieder den ersten Waden-Muskelkater
eingeholt... Obwohl ich nie länger als 30 Sekunden am Stück gelaufen bin, das
dafür aber hochintensiv und 20x hintereinander mit Velosequenzen dazwischen.
Bis vor einiger
Zeit mochte ich solche schnellen Trainings nicht besonders, jetzt kann ich immer
mehr ans Limit gehen und es macht sogar Spass - und mein Dieselmotor wird
gleichzeitig zum
Turbo umgewandelt.. Das kann ich bereits nächsten Samstag beim Schaffhauser
Triathlon auskosten!
|
|
|
|
|
 |
|
22. Juli 2008 -
"am pläuschle"
Nach ein paar Tagen "Kopf lüften" im Tessin, wo mich nur noch der Muskelkater an
Triathlon erinnert hat, beginne ich nun wieder mit leichtem Training. Wirklich
noch nicht allzu verrückt, ich brauch ja noch Energie zum Tanzen abends
;o)
Ab nächster Woche werden dann Umfang und Intensität von Woche zu Woche
gesteigert, denn der Wettkampfkalender für die nächsten 2 Monate ist nicht
ohne...
>> |
|
|
|
|




|
|
15. Juli 2008 -
Ironman Switzerland
Gut vorbereitet und topfit startete ich am Sonntag am Ironman Switzerland. Es
war sehr kühl und regnerisch, das machte mir jedoch überhaupt nichts aus und ich
freute mich auf den Wettkampf!
Der Start für die 3.8km Schwimmen erfolgte um 6.55 Uhr, 5 Minuten vor den 2200
Altersklassen-Athleten.
Bereits letztes Jahr wurde in diesem Modus gestartet und da kam ich ziemlich
unter die Räder, bzw. Schwimmer, weil mich viele der Altersklassen-Athleten
überholt haben.
Für dieses Jahr war ich aber zuversichtlich, da ich mein Schwimmen doch deutlich
verbessern konnte. Leider konnte ich meine guten Trainingsresultate aber nicht
umsetzen, die schneller Schwimmer von hinten fingen an zu überholen und so war
für mich wieder "Schleuderprogramm" angesagt. Mein Rhythmus endgültig dahin!
Es war ein ziemlicher Kampf, aber irgendwann waren die 3.8 km rum!
18 Minuten Rückstand auf die führende Sibylle Matter, phuuuu!
Aber jetzt endlich aufs Velo! Es regnete in strömen. Darauf war ich vorbereitet und so bin
ich mit Langarmtrikot, langen Tights und Schuhüberzügen ausgerüstet
losgebrettert. Eigentlich war ich nur auf der Überholspur. Es hat fast
60km gedauert, bis ich die ersten Pro-Athletinnen überholen konnte. Danach habe
ich mich aber stetig nach vorne gearbeitet. Ich fühlte mich super, einzig
verpflegen mochte ich mich nicht so richtig, jeder Schluck aus dem Bidon eine
Überwindung.
Bei der ersten Passage am Heartbreak Hill hörte ich den Speaker, als er mich als
6te ausgerufen hat. 70km später war ich schon auf Rang drei, welchen ich
bis in die Wechselzone gehalten habe. 9 Minuten Rückstand auf Sibylle und 2
Minuten auf Caroline Steffen.
Der Wechsel aufs Laufen war konzentriert und gelassen. Voller Selbstvertrauen
bin ich losgelaufen und die Beine super! Obwohl ich nie das Gefühl hatte, am
Anschlag zu laufen kam ich den ersten beiden sofort näher! Nach der ersten von 4
Laufrunden hatte ich Caroline schon vor mir und war mir sicher, dass ich sie
bald überhole. Vorher musste ich aber dringend aufs Klo! Danach lief sichs schon
wieder leichter!
Aber nicht mehr lange! Wie angeworfen wurden plötzlich meine Beine schwer, die
Schritte kurz, Krämpfe, Schwindel. Und das bei noch nicht mal der Hälfte der
Laufstrecke. Zu wenig gegessen, überzockt auf dem Rad... keine Ahnung.
Ich wurde langsamer und langsamer und konnte mich nicht mehr auffangen. So habe
ich Position um Position verloren und bald schon war mir der Rang egal und nur
noch das Minimalziel finishen ein Thema.
Overall Rang 20 (Pro: Rang 10) hat dabei herausgeschaut. Mit meiner Leistung bin
ich nicht zufrieden. Während dem Rennen habe ich mir gesagt: bis und mit
nächstes Jahr kein Ironman mehr... aber zuerst besser mal die Enttäuschung
verarbeiten, erholen, und dann neue Taten planen.
Fazit:
Schneller Schwimmen, besser Verpflegen, Krisen überstehen, weiter Vollgas geben!
Ich werd's schon noch lernen :o\ The dream goes on!
Vielen Dank allen für die grosse Unterstützung vor, während und nach dem
Wettkampf! |
|
|
|
|
 |
|
10. Juli 2008 - noch 3
Tage
Am Sonntag ist es also soweit! Mit der Startnummer 46 gehe ich ins Rennen!
Der Startschuss fällt um 6.55 Uhr! Daumen drücken, oder noch besser: live dabei
sein und anfeuern! Ich freue mich! Weitere Infos auf
www.ironman.ch
Wer nicht nach Zürich kommen kann, kann das es auf
www.ironmanlive.com
verfolgen! |
|
|
|
|
 |
|
9. Juli 2008 - davon
will ich mehr!
Wow, heute hatte ich ein Bombengefühl auf dem Velo! Im Windschatten eines
Motorrads habe ich nochmals so richtig das Tempogefühl genossen, das ich für
Sonntag mitnehmen will. Bei Tempolimit 50 hätte es heute oft geblitzt bei einer
Radarkontrolle. Teilweise waren wir weit schneller als 75 km/h! Das hat mega
Spass gemacht und war auch gleich das letzte Intensivtraining bis Sonntag. Jetzt
folgt nur noch ein "bisschen Bewegung". Übrigens, heute war Kartoffeltag, ab
morgen gibt's wieder Kohlenhydrate! |
|
|
|
|
 |
|
6. Juli 2008 - letztes
langes Training absolviert
Heute habe ich mein letztes langes Training vor dem Ironman absolviert. Es war
ein rund 5-stündiges "Allerlei" - das heisst mit Schwimmen, Laufen und Radfahren
- und diente vor allem dazu meinen Kohlenhydratspeicher zu leeren. Ab heute ist
nämlich Schwedendiät angesagt. Keine Kohlenhydrate bis Mittwoch! Dabei habe ich
schon jetzt wieder Lust auf Spaghetti & Co. |
|
|
|
|
 |
|
1. Juli 2008 - der
Countdown läuft
Am Sonntag bin ich die neue Velostrecke des Ironman Switzerland abgefahren! Sie
gefällt mir sehr gut!! Genau das Terrain wie ich es liebe: flach, wellig,
windanfällig! Umso mehr steigt die Vorfreude auf den Ironman Zürich am 13. Juli
2008.
Die nächsten Tagen laufen unter dem Motto: In der Ruhe liegt die Kraft!
Viel ausruhen, gut essen, Massagen, einfach erholen. |
|
|
|
|
 |
|
21. Juni 2008 - Gran
Canaria
Bereits sind wieder 10 Tage vorbei seit meiner Ankunft in Gran Canaria. Wie
immer sind die Trainings-Bedingungen ideal. Es ist das erste Mal, dass ich im
Juni hier bin. Es ist tagsüber etwa gleich warm wie noch im Mai - 25 bis 30
Grad. Abends ist es aber schon deutlich "tüppiger" also noch vor einem Monat.
Ein weiterer Unterschied zum Frühling: ich bin wohl momentan die einzige
Triathletin auf der Insel. Keine Velofahrer weit und breit und eine Schwimmbad
hab ich auch immer für mich alleine!
Mein Training läuft gut! Eine gute Mischung aus intensivem Training und
Erholung! In einer Woche fliege ich zurück in die Schweiz um für den kommenden
Ironman Zürich vermehrt die Beine hochzulagern :o) |
|
|
|
|
 |
|
11. Juni 2008 - ab ins
Flugzeug!
Nach genau 1 Monat zu Hause zieht es mich schon wieder in den Süden, um der
angesagten "Schafskälte" zu entfliehen! In 3h geht mein Flieger nach Gran
Canaria, das ja schon zu meiner zweiten Heimat geworden ist! Mehr Infos folgen.. |
|
|
|
|


 |
|
2. Juni 2008 - Rang 13
in Rapperswil - ein ganz schön hartes Stück Arbeit!
An lautstarker Unterstützung am Strassenrand hat's nicht gefehlt! Herzlichen
Dank für die zahlreichen Anfeuerungen!!
Abgesehen davon lief gestern nicht viel bei mir. Saft- und Kraftlos.
Das Schwimmen hat sich eigentlich von allen 3 Disziplinen noch am besten
angefühlt und das heisst eigentlich schon alles ;o)
Mit ein paar Minuten Rückstand bin ich aufs Velo gesprungen - und wollte richtig
Druck machen - konnte aber nicht! Keine Power in den Beinen. Ich hab ein paar
mal runtergeschaut, ob vielleicht die Bremsen noch ange-zogen sind, aber da unten
war alles in Ordnung... Tja, leider hat sich das während den 90 Kilometern
nicht gebessert, die Anstiege konnte ich nur im kleinsten Gang fahren.
Nach 2h33 hatte ich es dann doch geschafft und bin an 14. Stelle aufs Laufen
gegangen. Auch hier war jedoch "kein Pfupf" drin.
Es hat schon gereizt, einfach stehen zu bleiben und auszusteigen. Aber
Finish-Line ist in diesem Jahr für mich das oberste Gebot und so bin ich als
13te ins Ziel gelaufen.
Fazit: ein harter Trainingswettkampf auf dem Weg zum Ironman Zürich. Ich wusste,
dass ich nicht in Topform sein werde, aber ein bisschen mehr Power hätte ich mir
schon gewünscht! Was nicht ist, kann noch werden..
Fotos
>> / Medien
>> |
|
|
|
|

 |
|
25. Mai 2008 - es geht
Schlag auf Schlag!
Schon wieder ist eine Woche vorbei und es geht dem nächsten Wettkampf entgegen.
Bis und mit gestern habe ich noch fleissig trainiert - jetzt geht's wieder
ruhiger zu und her! Erholen für Sonntag, wo ich am 70.3 Ironman Switzerland in
Rapperswil starte!
Das Starterfeld ist sehr hochkarätig! Aktuelle Welt- und Europameisterinnen der
unterschiedlichsten Distanzen nehmen die 1.9km Schwimmen, 90km Radfahren und
21.1km Laufen in Angriff! Da starte ich sicher als Aussenseiterin - werde aber
natürlich Vollgas geben ;o)
Um 8.55 geht's am Sonntag los. Ich Freue mich auf möglichst lautstarke
Unterstützung am Strassenrand! Mehr Infos zum 70.3 Rapperswil
>> |
|
|
|
|

 |
|
18. Mai 2008 - 1.
Platz in Frauenfeld
In der Hauptstadt meines Heimatkantons Thurgau konnte ich heute meinen ersten
Saisonsieg feiern!
Beim Frauenfeld Triathlon startete jeder Teilnehmer einzeln in Abständen von 20
Sekunden. Kategorie und Geschlechter quer durcheinander. Ich mag diese Art von
Rennen. Kein taktieren - einfach von Anfang bis am Schluss so schnell wie
möglich.
Wirklich frisch gefühlt habe ich mich vor und während dem Rennen nach dieser
Trainingswoche nicht. Dennoch konnte ich aber ein ziemlich zügiges Tempo angehen
und auch durchziehen. Einzig mit dem Schwimmen bin ich nicht zufrieden.
Die Trainingszeiten hatten eine bessere Zeit erwarten lassen.
Dennoch konnte ich das Rennen mit über 2 Minuten Vorsprung auf die
Neuseeländische Pro-Athletin Merryn Greenwood und Gabriela Furter gewinnen und bin damit zufrieden!
Fotos
>>
/
Bericht Thurgauer
Zeitung
>>
Morgen steht ein 3-Pässe-Velotraining auf dem Plan. Allerdings hab ich gerade
festgestellt, dass hier der Winter noch nicht allzu lange weg ist und die
meisten Pässe noch Wintersperre haben. ... Aber irgendein "Hügel" wird sich
sicher finden lassen, den ich ein paarmal ohne Schneekette bezwingen kann! |
|
|
|
|
 |
|
16. Mai 2008 -
back at home
Zurück zu Hause :-)
Ein Training jagt bereits wieder das andere und so richtig zum "ankommen" hatte
ich noch gar keine Zeit. Ich geniesse aber das Training in der herrlich grünen
und blühenden Landschaft. Diese intensive Woche werde ich mit dem Triathlon In
Frauenfeld abschliessen, wo es am Sonntag 800m Schwimmen, 34km Rad und 8km
Laufen zu bewältigen gilt.
|
|
|
|
|
 |
|
7. Mai 2008 -
die Tage sind gezählt
Ein Tag nach meinem Wettkampf in Lissabon bin ich bereits wieder zurück nach
Gran Canaria geflogen. Zuerst habe ich es natürlich ein paar Tage ruhig angehen
lassen. Hatte doch ziemlich Muskelkater und meine Füsse ein paar Blasen, da ich
den Halbmarathon aus Zeitmangel beim Wechsel ohne Socken gerannt bin.
Ich habe deshalb letzte Woche vorwiegend auf dem Velo trainiert. Seit Samstag
mache ich aber wieder das volle Programm mit und fühl mich von Tag zu Tag
besser!
Gestern haben wir dann auch einen Trainingswettkampf gemacht, der mich sehr
positiv gestimmt hat. Ein kleiner Bericht darüber findet ihr hier
>>
Am Sonntag breche ich hier meine Zelte ab und reise nach 20 Wochen wiedermal
zurück in die Schweiz, worauf ich mich sehr freue! |
|
|
|
|



 |
|
26. April 2008 -
3. Rang in Lissabon!!
Wow, der Saisonstart ist geglückt. Es war ein sehr heisser Tag und ein Kopf-an-Kopf-Rennen -
aber jetzt schön der Reihe nach:
Der Schwimmstart war etwas chaotisch. Nicht alle Athleten waren bereit und so
gab es etwas Gerangel auf den ersten paar Metern. Es galt 2 Runden à 950 Meter
zu schwimmen. Nach 31 Minuten war ich mit einem guten Gefühl aus dem Wasser.
Dann ab aufs Rad! Zuerst über ein paar Pflastersteine und dann direkt Richtung
Autobahn! Ca. 10 km raus (wellig) und dann wieder zurück, das ganze 4x.Der Blick
auf die gegenüberliegende Fahrbahn war frei und so wusste ich bald, dass ich auf
die führende Nina Eggert ungefähr 6 Minuten zurück war. Ich wusste "Das ist
machbar!" meine Beine fühlten sich gut an! So war ich bald nur noch auf der
Überholspur und habe Platz um Platz gutgemacht und mit 2h12 eine super Velozeit
aufgestellt.
Nach dem Wechsel aufs Laufen war ich bereits an zweiter Stelle mit 45 Sekunden
Rückstand auf die Vorjahressiegerin Tove Wiklund.
Ich wusste aber auch, dass hinter mir die Athletinnen fast im Sekundentakt
eintreffen. So habe ich einen möglichst schnellen Wechsel hingelegt und bin
losgedüst. Die ersten paar Schritte waren noch etwas holprig - vielleicht auch
wegen den vielen Pflastersteinen die wir zu überwinden hatten - doch immer noch
fühlte ich mich gut. Nach einem Viertel der Laufstrecke konnte auf die Führende
auflaufen und sie auch gleich hinter mir lassen.
Doch da waren noch zwei
schnellere Frauen unterwegs!
Das Tempo von Joan Blafoss und später Heidi Jesberger konnte ich nicht mitgehen
als sie mich in der zweiten von vier Runden überholten. Habe aber insgeheim
gehofft, dass sie die Hitze nicht gewohnt sind (es war etwa 30°C) und wieder
etwas langsamer werden. Dem war nicht so. Auch ich konnte aber das Tempo
weiterziehen und die Athletinnen hinter mir in Schach behalten und als Dritte
ins Ziel einlaufen.
Mit dem dritten Rang bzw. meiner Leistung bin ich sehr zufrieden! Das stimmt für
die kommende Saison zuversichtlich!
Frauen Overall:
1. Joan Blafoss, DEN
4h08:24
2. Heidi Jesberger, D
4h11:13
3, Michaela Giger, CH
4h14:31
4. Tine Deckers, BEL
4h16:19
5. Imke Schiersch, D
4h16:58
6. Anne Banke, DEN
4h17:06
7. Katharine Baldinger, AUT 4h19:09
8. Fiona Moorehead, AUS
4h20:49
9. Edwina Carter, ENG
4h22:13
10. Nina Eggert, D
4h22:46
Bei den Herren war das Feld ebenfalls sehr gut besetzt. Es gewann der Engländer
Paul Amey vor Frederico Monteiro aus Brasilien und dem Portugiesen Pedro Gomes.
vollständige Rangliste
>>
Bericht triathlon-szene.de
>> |
|
|
|
|


 |
|
24. April 2008 -
Luxus!
Beim letzten Wettkampf im Ausland hatte ich mich aus finanziellen Gründen für
eine Jugendherberge als Unterkunft entschieden. Die anderen Gäste dort haben
leider nicht am Wettkampf mitgemacht und so war zwei Nächte vor dem
Wettkampf wegen "Radau" auf den Zimmergängen nicht an viel Schlaf zu denken. Nicht gerade die ideale Vorbereitung
für einen Wettkampf. Das war mir eine Lehre...
So habe ich das Hotel in Lissabon etwas bewusster ausgesucht und es hat sich
gelohnt! Luxus pur! Portiers die mir sofort das Gepäck abnahmen (und sich
wunderten was wohl in der grossen schwarzen Kiste ist), tiptopes RUHIGES Zimmer,
ein riesiges gemütliches Bett, Badewanne (gibts in Gran
Canaria nicht), TV, Frühstücksbuffet und allem drum und dran.
Das Hotel liegt nur gerade 300m vom Start-/Zielgelände entfernt! Nach Ankunft
gestern habe ich mir gleich Schwimmsachen gepackt, um mal den Schwimmkurs zu
"besichtigen"... ich durfte leider noch nicht ins Wasser. Ab heute Nachmittag
ist es aber offiziell erlaubt.
Mein Rad ist auch schon wieder zusammengebaut und startklar. Heute werde ich
noch eine Stunde locker kurbeln gehen mit anschliessendem kurzen Lauf. Mal
schauen, ob ich eine Route finde. Der Verkehr ist schon ziemlich viel. Am
Wettkampf selber wird dann auf der abgesperrten Autobahn geradelt. Flach und
windanfällig. Genau wie ich's mag!
Ich fühl mich gut! Es kann losgehen! Am Samstag um 8.00 Uhr (9.00 CH-Zeit) ist
der Start. Daumen drücken! |
|
|
|
|
 |
|
20. April 2008 -
Vorbereitung auf Lissabon
So, bald geht es los! Am Mittwoch morgen fliege ich via Madrid nach Lissabon.
Der Start zum Rennen ist am Samstag um 8.00 Uhr. Ich freue mich mega auf meinen
ersten Einsatz in diesem Jahr und bin gespannt, wie gut meine Form ist.
Wenn's mit der Internetverbindung klappt, melde ich mich das nächste mal aus
Lissabon. |
|
|
|
|
 |
|
16. April 2008 -
Erholung
Gestern habe ich das zweitletzte lange Training bis zum Wettkampf in Lissabon
hinter mich gebracht. Zwar trainiere ich bis zum 26. April noch täglich, dies
aber maximal 40 Minuten bis 3 Stunden.
Ich bin froh, dass es noch einige Tage dauert bis zum Startschuss, so ist noch
genügend Zeit, mich zu erholen und die so genannte Superkompensation wirken zu
lassen. |
|
|
|
|

 |
|
4. April 2008 - heiss
Mit den Füssen in einem Eimer voller kaltem Wasser sitz ich gerade hier und frag
mich, ob ich das überhaupt schreiben darf... Ich weiss, dass ihr wohl
gerne mit mir tauschen würdet! Es ist seehr tüppig hier! Gefühlte 30 Grad und
mehr, dazu kommt noch der Saharawind "Calima", ein warmer Wüstenwind. So als
wenn jemand mit einem Fön vor einem steht.
Drum war ich heute grad doppelt froh um einen freien Tag, wo ich mich kaum
bewegt habe.
Vielleicht habt ihr's schon in den Tagi-News gelesen
>>, ich bin ziemlich "futschi-gatto".
Auch nach der Abreise von Toni & Co ging's für mich
gleich weiter mit dem Training. Diese Woche nochmals Vollgas mit 6-8 Stunden
Training täglich.
Aaaaaber, ich hab schon den Trainingsplan für die nächsten 3 Wochen und - yeah -
es wird einfacher.... Weniger Training. Mehr Erholung. Halleluja! |
|
|
|
|
 |
|
30. März 2008 - neue
Schwimmbestleistungen
Obwohl der Schwerpunkt in den letzten 3 Wochen beim Radfahren und Laufen war,
konnte ich am Donnerstag meine Schwimmbestzeiten über 100m und 200m um 3 bzw. 10
Sekunden verbessern! Die Technikverbesserungen machen sich bemerkbar.
Und damit es im offenen Gewässer noch etwas schneller wird, habe ich meinen
neuen
"sailfish one" Wetsuit
erhalten. Er ist super flexibel und fühlt sich im Wasser
schnell an..
Die Vorfreude auf den Wettkampf im Lissabon in 4 Wochen steigt! |
|
|
|
|

 |
|
25. März 2008 - kalt
Jetzt darf ich auch mal übers Wetter jammern.. Gestern sind wir beim Radtraining
ganz schön verregnet worden. Bereits als wir losfuhren hier Maspalomas fielen
Regentropfen vom Himmel, was nichts Gutes verheissen liess. In den Bergen sah's
noch schwärzer aus. Auf 1800m bei Regen kann's auch hier ganz schön kalt werden.
Nun denn, was nicht umbringt, macht stärker.
Die Empfehlung von Toni, sogar Handschuhe mitzunehmen, fand ich dann aber
trotzdem ein bisschen übertrieben. Ich bin ja Optimist und ausserdem ist der
Platz in der Trikottasche beschränkt...
Spätestens nach 3h Fahrt habe ich an die weisen Worte zurückgedacht. Das
Schalten war nicht mehr so einfach. Meine "Klüpperli" fast eingefroren. Die
Abfahrten wurden wortwörtlich zur Zitterpartie... Brrrr, einfach kalt!
Aber jänu, Triathlon findet draussen statt - wir haben die 7h Training
durchgezogen, sind wieder trocken und aufgewärmt und um eine gute Erfahrung reicher. |
|
|
|
|
 |
|
18. März 2008 -
wieder in Gruppen unterwegs
Seit Samstag ist wieder einiges los. Dass viel Training auf dem Plan steht,
daran bin ich mich ja jetzt schon gewohnt :o), nicht aber, dass dieses
Training 40 Leute mitmachen!
Es ist wieder Toni Hasler Trainingscamp angesagt wo ich Gruppen leite. Das macht
Spass und ist zugleich Motivationsspritze. Bei gewissen Intensivtrainings kann
man den Wettkampfgeist schon mal rauslassen... |
|
|
|
|
 |
|
13. März 2008 -
es geht was
Gestern 7h auf dem Rad, heute bereits wieder einen längeren Lauf hinter mir.
Schon seit einigen Tagen hab ich bereits vor dem Training das Gefühl, ich bin
nudelfertig, doch nach einer kurzen Aufwärmphase gehen die Bewegungen irgendwie
fast von alleine. Schon extrem, zu was der Körper fähig ist, wenn sich der Kopf
durchsetzt.
Nichts desto trotz ist aber auch die Erholung wichtig. Darum bleibt heute das
Rad stehen; heute nur noch 40
Minuten schwimmen und dann Feierabend.
Morgen gibt's schon den nächsten Härtetest mit 6h Velo intensiv und 60min Laufen.
Dass das auch fast von alleine geht, daran hab ich noch so meine Zweifel.. |
|
|
|
|
 |
|
11. März 2008 -
nur kurze Verschnaufpause!
Das war wiedermal ein Täuschungsmannöver... Nach zwei sehr intensiven
Trainingswochen wo zügig und voll sehr viel häufiger vorkam als locker, war ich
ziemlich kaputt. Ich hatte mich aber darauf eingestellt, denn so war's mit
meinem Trainer besprochen. 2 Wochen Auslastung, danach eine Erholungswoche...
Jupii
So habe ich am letzten Freitag ziemlich beruhigt das E-Mail geöffnet mit meinem
neuen Trainingsplan. Ein kurzer Blick darauf liess mich dann aber gleich wieder
in die Tasten hauen... "Ist das wirklich mein Trainingsplan?!?" schrieb ich
zurück. Das konnte sich ja nur um ein Missverständnis handeln. Oder?!?
Mmmh, nein, aus der Ruhewoche wurde EIN Ruhetag am letzten Sonntag, danach kam doch
gleich wieder so ein Killertraining. Und es geht im gleichen Stil weiter..
|
|
|
|
|


 |
|
2. März 2008 -
Halbzeit!
Seit 10 Wochen trainiere ich jetzt schon auf der Sonneninsel - genau Halbzeit.
Bisher ist alles nach Plan verlaufen, ausser einem einzigen Schwimmtraining
konnte ich alles zu 100% durchziehen. Dieses Schwimmtraining hab ich nicht
einfach sausen lassen - nein, die Bademeister haben gestreikt. Inzwischen
schwimme ich zwar so gut, dass mich kein Badmeister zu retten braucht, aber es
ging halt um die Vorschriften und das Bad blieb zu ;o(
Die Fortschritte seit Ende Dezember sind in allen Bereichen gross, bin jedoch
sicher, dass bis zu Beginn der Wettkampfsaison und vor allem bis zum Ironman
Switzerland noch einiges geht. Bisher habe ich ja vor allem im Kraftbereich
trainiert, was nicht wirklich zu Gunsten der Schnelligkeit ist.
Diese Woche waren aber auch schon die ersten Tempoverschärfungen dabei!
Hügelläufe, Sprints, Steigerungen, Wettkampftempo - vor allem die Lauftrainings
hatten es in sich. Das war aber sicher erst der Anfang. Ich hoffe, meine
Oberschenkel gewöhnen sich möglichst schnell daran, denn die Muskulatur reagiert
ganz schön heftig und das Treppensteigen hat sich schon fast angefühlt wie nach
einem Wettkampf.
Dank meiner Akupunktur-Nadeln lässt sich dies aber auch schnell wieder beheben.
Morgen geniesse ich meinen Ruhetag und den schon fast obligatorischen Kaffee im
"Maximilian's" am Strand und dann geht's voller Elan in die zweite Halbzeit! |
|
|
|
|
 |
|
19. Februar 2008 -
Faulenzen und dabei schnell werden
Es gibt ja Athleten, denen es schwer fällt, auf der faulen Haut zu sitzen und
gar nichts zu tun. Bis vor ein paar Jahren war das bei mir auch so - bis ich
erlickt habe, dass ich während dem Faulenzen schneller werde.
So habe ich die letzten 3 Tage Ferien gemacht und jede Minute genossen. Beine
strecken, Bücher lesen, käfelen, schlafen, nichts tun..
Der Körper braucht die Zeit, um auf die vorangegangenen Trainingsreize zu
reagieren und entsprechend stärker und schneller zu werden, damit das nächste
Training kein Stress mehr für ihn ist.
Heute ist es aber wieder vorbei mit dem "Ferienlager". Das Morgen-Training
habe ich bereits hinter mir - Laufen und Krafttraining. Am Nachmittag geh ich
dann noch ein paar km Schwimmen und Radfahren. |
|
|
|
|

 |
|
14. Februar 2008 -
Abkühlung
Unsere Motoren laufen heiss! Das intensive Training lässt Arme und Beine glühen..
Zwischendrin denkt wohl Petrus, dass uns eine Abkühlung ganz gut tut! Seit einer
Woche regnet es nämlich ungewohnt oft.
Dreimal haben wir nun innerhalb einer Woche die Königsetappe gefahren. Rund 140
km mit 3000 Höhenmetern. Vor allem auf dem Nach-Hause-Weg geht's da ganz schön
zur Sache. Heute hat uns zusätzlich noch ein ziemlich starker Gegenwind alles
abverlangt.
Erstaunlicherweise fühle ich mit aber jetzt, nach dieser Tour, frischer als noch
am Morgen. Da wäre ich am liebsten schon nach 1h Fahrzeit wieder umgedreht. -
ziemlich müde. Das gestrige Intenisvtraining hat seine Spuren hinterlassen.
Der Kopf war zum Glück stärker als die Beine und es lief von Kilometer zu
Kilometer besser. Am Schluss konnte ich sogar noch richtig Gas geben und gegen
den Wind powern.
Morgen stehen nochmals 5 Stunden Rad und 1h Schwimmen auf dem Programm. Danach
ist dieser 2-wöchige Auslastungsblock auch schon wieder vorbei und das Training
wird für eine Woche stark runtergeschraubt. |
|
|
|
|


 |
|
7. Februar 2008 - die
Tücken mit der Technik
Oi oi oi - heute habe ich mich wiedermal mit der Technik rumgeärgert. Zum ersten
Mal seit meinem Triathlonbeginn habe ich einen "Velocomputer" montiert. Bisher
habe ich mich immer geweigert, da mich die verschiedenen Anzeigen nur vom
eigentlichen Trainingsinhalt ablenken. Jetzt hab ich einen Trittfrequenz-Messer
montiert, damit ich nicht immer mitzählen muss bei den speziellen Übungen.
Heute habe ich ihn noch spazieren gefahren, ohne dass er lief... mmh, hatte
nicht wirklich die Geduld, die Gebrauchsanweisung genau durchzulesen und er
funktionierte natürlich nicht. So habe ich mich schon bestätigt gefühlt, dass
dies zu viel Technik ist. Mir reicht mein Kopfrechnen und meine natürliche
Wattmessung in den Beinen.
Kurz davor, das Ding in die Ecke zu knallen hat aber mein WG-Kumpel Philipp
eingegriffen und seine Logik eingesetzt. Und nach etwa 1h pröbeln (bei meinem
CAT Cheetah-Rad ist das nicht ganz so einfach zu montieren, da das Tretlager
schmaler ist) funktioniert's jetzt auch wirklich.
Und als ich dann das Rad in die Ecke stellen wollte, habe ich gesehen, dass der
Sattel während dem heutigen Training nach vorne gerutscht ist. Auch hier ist
natürlich das CAT eine Spezialkonstruktion. EINE einzige Schraube, mit der man
Sattelhöhe einstellen, das ganze verkeilen und die Sattelklemme anziehen kann.
Okay, schnell anziehen - dachte ich. Das Gewinde war im Eimer... anziehen nicht
mehr möglich! Da heute kein Mechaniker mehr verfügbar musste ich halt selber was
aus Unterlagsscheiben basteln. Ich hoffe, das hält für die morgige 6 stündige
Radausfahrt.
Nicht immer ganz einfach mit dem Hightech-Super-Rad! Und trotzdem liebe ich es
:-)) |
|
|
|
|
 |
|
26. Januar 2008 -
Muskelkater
Als ich vor 3 Wochen meinen Trainingsplan erhalten hatte, war ich ziemlich
verwundert darüber. Es sah auf den ersten Blick nach ungewohnt wenig Training
aus. "Ziemlich locker, wie Ferien" hab ich gesagt.
Inzwischen habe ich meine Meinung revidiert und der Muskelkater erinnert mich
fast jeden Abend daran, dass die Einheiten zwar nicht so lange, aber doch
ziemlich intensiv waren. Viel Kraft, viel Laufen und Schwimmen.
Die letzten 2 Wochen habe ich alleine trainiert, in den nächsten Tag vergrössert
sich dann die Schweizer Trainingsgruppe wieder. Immer mehr Teamkollegen treffen
ein. Unter anderem auch Philipp Gubler
>> mit dem ich dann bis
Mai eine WG bilde.
Gut für mich, denn er ist nicht nur ein super Triathlet sondern auch gelernter
Koch ;-)
Am 2. Februar geht's dann mit einem Toni Hasler Camp weiter. Dann kommt auch
mein Masseur Dani Meier. Meine Muskeln freuen sich darauf! |
|
|
|
|
 |
|
18. Januar 2008 -
wöchentlicher Bericht im Tagesanzeiger
Ab nächster Woche erscheint im Tagesanzeiger immer Freitags mein Erlebnisbericht
aus Gran Canaria. Regionalteil Stadt Zürich Sport. Reinschauen!
>> |
|
|
|
|
 |
|
16. Januar 2008 -
stürmisch
Das Wetter weiss momentan nicht so richtig was es will. Hier im Süden der Insel
ist es zwar meist sonnig, schaut man aber zu den Bergen herauf, hängen dort
ziemlich schwarze Wolken. Wahrscheinlich Regen. Da ich aber nur kurze
Radausfahrten habe, die nicht in die Berge führen, wurde ich noch nie nass.
Heute war's extrem windig. In die eine Richtung brauchte ich bei vollem
Krafteinsatz 1h, bei der Rückfahrt, bei lockerem Tritt, gerade mal 30 Minuten.
Ich mag diese Bedingungen auf dem Rad. Kopf runter und kurbeln.
Der Schwerpunkt im Training liegt aber zurzeit beim Laufen - täglich schnüre ich
meine Laufschuhe. Von "kurz und heftig" bis "lang und ausdauernd" ist alles
dabei.
Übrigens, meine Internetverbindung.. das ist so eine Sache.. funktioniert leider
noch immer nicht so richtig. Es kann jeweils etwas dauern mit den News. |
|
|
|
|

Es war ein "knorz" aber nun ists geschafft. Christian
hats geschafft und mir meine
Internetverbindung eingerichtet.

mein "Erholungstempel"


los geht's.. Family Alt,
Toni, Jean-Claude


 |
| |
14. Januar 2008 -
Internetverbindung olé!
Jetzt hat es geklappt. Ich bin per Internet über die "Aussenwelt" verbunden.
Untenstehend findet Ihr meine bisherigen News. Viel Spass beim Lesen. Sonnige
Grüsse!
|
| |
|
| |
10. Januar 2008 -
Spanische Lockerheit
Wie schon erwähnt gilt hier der 6. Januar und nicht Weihnachten als grosser
Feiertag. Dieses Jahr fiel dieser 6. Januar auf einen Sonntag, also kein
zusätzlicher freier Tag für die Arbeitswelt. Kein Problem für die Spanier, sie
holten diesen einfach am 7. Januar nach. So waren die meisten Geschäfte, das
Schwimmbad, etc. am Montag auch noch geschlossen. Von dieser Lockerheit hab ich
mich gleich anstecken lassen und genoss meinen Ruhetag in vollen Zügen.
Natürlich stand das so auf meinem Trainingsplan... Toni scheint die Spanier zu
kennen :o)
Nein, mein Ruhetag hatte natürlich einen anderen Grund. Es ist eine Ruhewoche
angesagt. Ich trainiere nur jeden zweiten Tag, um mich von den ersten beiden
Wochen zu erholen und dann ab Montag wieder richtig loszulegen.
|
| |
|
| |
4. Januar 2008 -
Woche 2
Den letzten Tag im 2007 haben wir mit einer herrlichen 6h Radausfahrt genossen.
Perfektes Timing, denn am Tag danach war Ruhetag und wir konnten am Abend noch
auf das neue Jahr anstossen. Dies haben wir jedoch nicht zu Gran Canarischer
Zeit getan, sondern eine Stunde früher, als es in der Schweiz 24 Uhr war. Wir
waren schon etwas geschlaucht vom Training und deshalb nicht mehr allzu fit und
froh etwas früher ins Bett zu kommen.
Meine Formkurve hat in dieser Woche bereits nach oben gezeigt. Während ich in
der ersten Woche an gewissen Orten noch mit dem kleinsten Gang gekämpft habe,
war's jetzt schon lockerer. Meine Beine erinnern sich wieder daran, was
Velofahren ist ;o)
Morgen ist dann das Toni Hasler Camp vorbei. Die Trainingsgruppe schrumpft auf
3-4 Leute.
Eventuell werde ich am Sonntag nach Las Palmas fahren. Hier wird nämlich nicht
Weihnachten, sondern der 3 Königs-Tag gross gefeiert.
|
| |
|
| |
31. Dezember 2007 -
Herzlichen Dank!
Das Jahr 2007 neigt sich dem Ende zu. Es war für mich ein Jahr mit sportlichen
Hochs und Tiefs. Das gehört dazu und ich konnte vieles daraus lernen.
Nach wie vor bin ich überzeugt, meine grossen Ziele erreichen zu können. Dafür
braucht es aber ein gutes Umfeld. Dieses Umfeld habe ich: Meine Familie,
Freunde, Trainer, Sponsoren und viele mehr - vielen Dank für Eure wertvolle
Unterstützung!! |
| |
|
| |
28. Dezember 2007 -
gut angekommen
Schon ist wieder eine Woche vorbei seit meiner Ankunft auf der Insel. Die ersten
Trainings absolviert.
Zu sagen, dass ich schon in Höchstform bin, wäre schon ziemlich übertrieben. Die
Berge kommen mir etwas steiler vor als auch schon. Das wird sich aber sicher von
Woche zu Woche ändern.
Momentan arbeiten wir vor allem im Kraftausdauer-Bereich, gespickt mit ein paar
schnellen Einheiten. Bei einer Trainingsgruppe von ca. 10 Leuten kommt auch der
Spass nicht zu kurz. Bei Sonnenschein und 25°C lässt es sich gut trainieren.
Nur gestern hatte ich eine kleine Schrecksekunde auf dem Rad. Mitten in einer
Abfahrt hat plötzlich meine Vorderbremse gestreikt. Kabel gerissen... Ist nicht
gerade ein schönes Gefühl, wenn man die nächste Kurve vor sich sieht und nicht
richtig bremsen kann. Nach 100 m - noch vor der Kurve - kam ich dann endlich mit
der Hinterbremse zum Stillstand.
Danach bin ich noch vorsichtig nach Hause gefahren. Toni immer 2 Meter vor mir,
damit er mich im Notfall hätte bremsen können.
Sonst verlief bis jetzt aber alles ohne Zwischenfälle.. Heute ist Ruhetag und
dann nehme ich bereits Woche 2 in Angriff.
|
|
|
|
|


|
|
15. Dezember 2007 -
noch 1 Woche
Heute in einer Woche sitze ich im Flieger nach Las
Palmas/Gran Canaria.
Bis Anfang Mai werde ich dort meine Zelte aufschlagen. 20 Wochen sind es genau.
Ich war schon oft auf meiner Lieblings-Trainingsinsel. Da es aber während den
Trainingslagern immer voll zur Sache ging, hatte ich noch nicht mal die
Gelegenheit, mir die Hauptstadt Las Palmas anzusehen oder in den Norden der
Insel zu fahren. Das kann ich in den nächsten 4 1/2 Monaten nachholen.
Ein weiteres Vorhaben ist, Spanisch zu lernen.
Oberste Priorität hat aber sicher Training und Erholung! Ich freue mich sehr
darauf! Die meiste Zeit werde ich mit einer Trainingsgruppe von 3-4 Athleten
unterwegs sein. So können wir uns gegenseitig zu Höchstleistungen pushen.
Zwischendurch wird dann die Trainingsgruppe vergrössert. Dann nämlich, wenn die
Toni Hasler Trainingscamps stattfinden. Bei
diesen Camps helfe ich schon seit einigen Jahren als "Guide" aus und heize mit
den Velogruppen über die Berge.
Natürlich werde ich hier regelmässig von meinen Abenteuern berichten.
|

 |
|
11. Dezember 2007 -
10 Bewegungen zum k.o.
Eigentlich
sollte ja Treppensteigen für Ausdauersportler kein Problem sein.. Okay, nach
einem Ironman oder Marathon ist das nicht ganz einfach, aber nach einem Training
mit gerade mal 10 Bewegungen? Eigentlich kein Problem oder?
Phuu, ich werde immer wieder eines Besseren belehrt.
Krafttraining mit voller Auslastung heisst das Zauberwort. Das geht so: Man
nimmt so viel Gewicht, dass man nach 6-8 Bewegungen eigentlich schon nicht mehr
kann und packt dann irgendwie noch 2-3 Wiederholungen drauf, bis die Muskulatur
vollständig "versagt".
Die grösste Herausforderung stellt dann aber jeweils die Treppe dar, die im
Fitnesspark Regensdorf vom Kraftraum zum Ausgang führt. Es sind nur
ca. 8 Stufen runter... Wäre da kein Treppengeländer, wo ich mich festhalten
könnte, hätte ich ein Problem, denn die Muskulatur ist so erledigt, dass
Koordination und Kraft noch fehlen.
|

Teamausflug

Wein oder Cola, Walti?

Super-Mech Silvano
weitere Fotos |
|
1. Dezember 2007 -
Advent Advent
Schon wieder
ein Weilchen her seit meinem letzten Eintrag.
Zurzeit läuft ziemlich viel:
- Training:
Meinem Fuss geht es prima. Ich habe mich entschieden, keinen weiteren Eingriff
vorzunehmen - ausser Akupunktur - und bin wieder voll im Training. Bereits habe
ich den ersten Schwimm- und Kraftblock hinter mir. Diese Woche war Erholung
angesagt.
Morgen geht's dann wieder los. Ziemlich viel Training steht auf dem Plan.
Weiterhin sind Schwimmen und Kraft im Mittelpunkt. Die Laufeinheiten werden auch
wieder länger. Darauf freue ich mich sehr. Ich war jetzt fast 3 Monate nicht
mehr draussen laufen, sondern vermehrt auf dem Laufband. Jetzt kann ich wieder
die Wälder durchstreifen :o)
- Arbeit:
Noch bis Ende Jahr arbeite ich 100%.
Zur Hälfte an der ETH und die restlichen Stunden momentan am Weihnachtsmarkt im
Zürich Hauptbahnhof. Wir sind mit unserem Stand genau neben dem grossen
geschmückten Weihnachtsbaum platziert. Nebenan ein Glühwein-Stand. So kommt doch
schon ein bisschen Weihnachtsstimmung auf - obwohl ich Weihnachten dieses Jahr
kaum feiern werde.
- Teamausflug:
Am letzten Sonntag hat der alljährliche Teamausflug stattgefunden. Ein lockeres
Bike-Training auf der Powerman Zofingen Laufstrecke mit anschliessendem
Spaghettiessen. Wie immer ein sehr geselliger und gelungener Anlass!
- Ausblick:
Nebst Arbeit und Training sind vor allem die Vorbereitungen für mein erstes
Trainingslager in vollem Gange. Ein sehr langes Trainingslager *smile*. Am 22.
Dezember werde ich nach Gran Canaria fliegen und dort die ersten Monate des
Jahres verbringen. Mehr dazu später!
|



 |
|
12. November 2007 -
viele Wege führen nach Rom..
.. oder: viele
Ärzte, viele Meinungen ;o) ..äxgüsi
Heute morgen war ich
an der Schulthess-Klinik, die ein eigenes, grosses Zentrum für Fuss-Chirurgie
hat. Spezialisten, die sich tagtäglich mit nichts anderem als Füssen und
deren Anatomie beschäftigen.
Ich hatte an eine Routine-Voruntersuchung für die spätere OP gedacht.
Zu meinem Erstaunen waren aber die Ärzte zufrieden mit dem bisherigen
Heilungsverlauf und dem Röntgenbild. Sie rieten mir sogar von einer Operation ab
und sind überzeugt, dass sich der Bruch vollständig ausheilt - ohne Spätfolgen!
Das habe ich gerne gehört!
Voraussichtlich
wird noch eine Stosswellentherapie gemacht. Die energiereichen Schallwellen, die
auf die gebrochene Stelle abgegeben werden, erzeugen eine erhöhte Durchblutung,
somit eine bessere Heilung und die Verhinderung von Pseudoarthrose.
|
|
5. November 2007 -
doch noch Operation
Nachdem ich von
den erstbehandelnden Ärzten im Waidspital bei der Diagnose und Kontrolluntersuchung
unterschiedliche Aussagen in Sachen Therapie erhielt (von "alles was schmerzlos ist, ist erlaubt",
bis "noch mindestens 6-8 Wochen Laufpause"), wollte ich mich noch durch
eine Zweit- bzw. Drittmeinung absichern.
Patrik Noack, der Verbandsarzt des Triathlonverbandes sowie Oberarzt im Swiss
Olympic Medical Center in Magglingen und Sportorthopäde Prof. Biedert hatten
aber keine gute Nachricht für mich. Der Bruch ist komplizierter als zuerst
diagnostiziert. Ohne eine Operation oder eine komplette Ruhestellung mit Null
Belastung von mindestens 4-6 Wochen sind die Heilungschancen gerade mal bei 5%.
Spätfolgen wären bei einem weiteren Trainingsaufbau absehbar.
Obwohl ich momentan schmerzfrei trainiere, möchte ich das Risiko nicht eingehen, deshalb habe ich mich für
eine Operation entschieden..
Das ist ärgerlich - 2 Monate
umsonst "rumgedoktert". Jetzt geht das Ganze wieder von vorne los.
Aber die Saison ist jung - es bleibt noch genügend
Zeit um 2008 gesund und mit guter Form an der Startlinie zu stehen.. |
|
|
|
|
|
 |
|
21. Oktober 2007 - Es
läuft wieder!
Jupi, gestern
konnte ich zum ersten Mal wieder die Laufschuhe schnüren! Mein Fuss hat den Test
bestanden. Zu meinem Erstaunen konnte ich sogar ein ziemlich zügiges Tempo
durchziehen. Auch heute zeigen sich - ausser etwas Muskelkater - keine
Nachwehen!
Mit dem Rad-, Schwimm- und Krafttraining habe ich ja bereits vor 3 Wochen
begonnen. Es ging vor allem darum, mich wieder ans regelmässige Training zu
gewöhnen und meinen Körper auf längere und intensivere Einheiten vorzubereiten.
Bis Ende Jahr werde
ich das Training weiterhin in den Morgen- und Abendstunden absolvieren. Danach
ist ein längerer Aufenthalt auf Gran Canaria geplant. |
|
|
|
|
|
 |
|
1. Oktober 2007 -
Startschuss Saison 2008
Der Startschuss
für die Saison 2008 ist gefallen. Nach einer vierwöchigen Trainingspause geht's
nun wieder voll motiviert los!!
Da ich momentan ganztags im Büro arbeite, geht's am Morgen schon früh aus den Federn.
Täglich von 6 bis 7.30 Uhr absolviere ich mein Schwimmtraining.
Abends folgt dann eine zweite Trainingseinheit, meist Rad- und Krafttraining
oder etwas Polysportives. Mit dem Laufen werde ich noch 2 Wochen warten.
In meiner Agenda sind
bereits die ersten Wettkampfdaten zu finden.
>> |
10001000100010001000100010101010110011001111111110000000101010101111000011111111101010101100000011111111101000001010000011111111
|
|